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sollte (oder kann) diese Seite gelesen werden !
E. und H.G. Stute, Theodor - Storm - Str. 14,  33719 BI - Heepen

Es sind, wie sie lesen konnten, über Jahrzehnte gemachte Erfahrungen mit der Zucht von Futtertieren !
Auch heute wird es noch Aquarianer geben die sich sorgfältig um die Pflege und Fütterung mit lebenden Futtertieren kümmern aber, es gibt auch “Liebhaber” die sich besonders in der Aquaristik , auf Scheibenreinigung, Ergänzung des verdunsteten Wasser und Fütterung der Fische aus der Dose beschränken. ( vergleiche die Anmerkung auf der Seite “Vorwort” )
Nur die “Technik” und die Vielzahl der Becken, möglichst in allen Räumen einer Wohnung, erklärt die heutige “Liebhaberei”. ( vielfach im “Netz” zu sehende und mit erklärenden Darstellungen ! ) Bei den heutigen Energiekosten doch eine nachdenklich machende Angelegenheit.
Denn, ein oder zwei wunderbar bepflanzte und mit einem “Schwarm” Zierfischen besetzt eingerichtete Aquarien sind doch eine Augenweide und finden auch bei allen Betrachtern Anerkennung. ( nicht die Beckenmenge sondern die Beckenqualität der Einrichtung, mit Pflanzen und Zierfische, zeichnen einen wirklichen Aquarianer aus ! )
Es mag jetzt verwunderlich klingen aber eine wirklich “naturgerechte” Ernährung der Zierfische, mit lebenden Futtertieren, gibt es heute nur noch selten. Darum sollte es doch zur besonderen Aufgabe eines Aquarianer gehören hier Abhilfe zu schaffen und für eine Fütterung mit lebenden Futtertiere zu sorgen !
Ich denke da nur an Wasserflöhe und Grindalwürmchen.
Mehr braucht es gar nicht zu sein, denn die Zuchten und Pflege dieser Futtertiere ist überhaupt kein Problem !!
z.B. eine kleine Zuchtanlage der “Jap.” Wasserflöhe Moina macrocopa.
Die Zucht dieser kleinen Flöhe habe ich wirklich eingehend beschrieben, es sollte also keine Schwierigkeit sein damit zu beginnen.
und auch wichtig, “Mann” spart Geld für den Kauf von Wasserflöhen und
spart auch viel Geld, weil Tümpeltouren mit dem Auto zum Keschern nicht mehr nötig sind !
Auch die Pflege und Zucht der Grindalwürmchen gelingt problemlos nach meiner Empfehlung !
Es genügen 2 bis 4 Zuchtansätze von Grindalwürmchen bereits für die lebende Futterversorgung der Beckeninsassen! (wenn es 2 bis 3 Becken sind ! )
Die Einrichtungen dieser “Zuchtanlage” kosten zum Vergleich einer neuen Beckeneinrichtung so gut wie Nichts.
“Mann” muss es nur wollen !
Ich weiss, dass es (vielleicht) überflüssig ist woran ich hier erinnert habe.
Noch trauriger kann aber die Tatsache sein: ( es ist mein Eindruck !! ) Alle meine geschriebenen Zuchtbericht dienen heute nicht der Weiterentwicklung von Futtertierzuchten sondern, besonders in den Abendstunden: als Nutzung einer Freizeitbeschäftigung. !! denn Futtertiere werden nicht mehr gezüchtet ! diese Vernachlässigung der Futtertierzuchten begann bereits ab 1995. Die Bestellungen von Zuchtansatz wurden immer geringer, bis zum Jahresende 2005 es nur noch “Jap.” Wasserflöhe waren die von einem sogenannten “Grosshändler” bestellt wurden, wie es grundsätzlich bei eingehenden Bestellungen üblich war, wurde umgehend geliefert, habe aber mein Geld dafür nicht bekommen !
es sind die Sommermonate in jedem Jahr, es ist dann die “saure Gurkenzeit” im Versandgeschäft von Futtertieren ! da “ läuft” so gut wie nichts mehr ! ( denn die “Dosenöffner” sind alle im Urlaub ).
“Berufsunternehmen” leben dann “von der Hand in den Mund”! ( aber die Hand hat nicht immer etwas !)
wir haben die Zucht und den Versand von Futtertierzuchtansätzen
im Dezember 2005 eingestellt !
denn wenn nichts bestellt wird, ist eine Bereitstellung von Zuchtansatz-Portionen nicht mehr nötig !
Dass einzige wass einer Weiterentwicklung immer noch “Stand” hält sind die “Neuerscheinungen” von Substratmischungen mit den dazu gehörenden “Anleitungen”.
In der Aquaristik spielen diese “Neuerscheinungen” von Substratmischungen überhaupt keine Rolle mehr denn gezüchtet wird nach diesen Informationen nicht ! die “Schreiber” machen mit diesen Schriften nur auf sich selbst aufmerksam.
Etwas anderes ist es bei den Terrarianern, da ist die Lebendfutterversorgung doch noch sehr wichtig !
Aber auch hier lässt der Ehrgeiz zu wünschen übrig denn die “Ausstellungen” sind noch nicht so zahlreich um eine lebende Futterversorgung regelmässig zu sichern.
Im Zoohandel sind die Portionen zu teuer, da wird in den “Trödelmärkten”, auch “Börsen” genannt, bis zum Schluss gewartet, dann gibt es die Portionen für den halben Preis !
Da heisst es für die Tierchen “durchhalten”, Futter gibt es ja wieder ? - “irgendwann” !
Die nächste “Börse” kommt bestimmt ! ( es ist “Hart” aber leider auch wahr ! )
Wenn Sie wirklich keine Futtertiere mehr züchten so können Sie, wenn einiges meiner Empfehlungen Geistig “Hängen geblieben ist” doch bei “Fach - oder Expertengesprächen” -- mit reden !!
“Glück Auf” Heinz Günter Stute

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