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E. und H.- G. Stute, Theodor - Storm - Str. 14, 33719 Bielefeld - Heepen

Die besondere Futtersubstrat-Empfehlung von Bernd Sterzel : Um für die Zucht und damit eine möglichst rasche Vermehrung der Grindalwürmer optimale Futterzusammensetzung zu finden, habe ich (Sterzel) ein Jahr lang mit verschiedensten Futtermitteln experimentiert.
Nachdem ich (Sterzel) alle Futtermittel, deren ich habhaft werden konnte, ausprobiert hatte, habe ich folgende Futtermischung zusammengestellt, mit der ich gute Ergebnisse bei der Zucht der Würmer erziele:
80 % Haferflocken, ( noch besser 40 % Haferflocken und 40 % Haferschmelzflocken) 5 % Sojamehl entfettet ( Reformhaus) 5 % Fischmehl (Futtermittelhandel ), Gräten und Schuppenreste vorher aussieben; 5% Nährhefeflocken ( Reformhaus ), 5 % Magermilchpulver.
Anmerkung von mir: mit Feuchtigkeit in Berührung gekommen stinkt diese Mischung nach ca 3-5 Tagen nach “Fisch”!
von Sterzel aufgelistete ( von mir übernommene ) Werte:
Analysenwerte Haferflocken: Protein 14 %, Fette 7 %, Kohlehydrate 66% Ballaststoffe 6 %, Mineralstoffe in 100 g : Natrium 3 mg, Kalium 360 mg, Calcium 65 mg, Phosphor 405 mg, Eisen 3,6 mg, Vitamine: B1,B2, Niacin. Analysenwerte Schmelzflocken: Proteine 12,3 %, Fette 8 %, Kohlenhydrate 67,2 %, Ballaststoffe 6,7 % Mineralstoffe in 100 g : Natrium 5 mg, Kalium 320m mg, Calcium 65 mg, Magnesium 135 mg, Eisen 4 mg, Vitamine: B, E. Analysenwerte Fischmehl: Proteine 70 %, Fette 7 %, Kohlehydrate 3 %, Ballaststoffe 1 %, Minerale 15 % Vitamine : A.B,D. Analysenwerte Sojamehl : Proteine 50 %, Fette 7 %, Kohlehydrate 17 %; Minerale in 100 g : Natrium 4 mg, Kalium 1870 mg, Calcium 195 mg, Phosphor 555 mg, Eisen 12,1 mg Vitamine : A, B1,B2, Niacin. Analysenwerte Nährhefeflocken : Proteine 50 %, Fette 2 % Kohlehydrate 35 %, Ballaststoffe 3 %, Minerale 7 % Vitamine : B, D. Analysenwerte Magermilchpulver : Proteine 35 %, Fette 1 %, Kohlehydrate 52 %, Minerale in 100 mg: Natrium 560 mg, Kalium 1580 mg, Calcium 1300 mg, Phosphor 1000 mg, Niacin, Vitamine : C.
wenn “Mann” dass alles gelesen hat, fängt es an weh zu tun ! H.G. Stute
Nach einer 1 Jährig laufenden Versuchsreihe, nach der Suche eines optimalem Futter für die Grindalzucht wurden mit oben erzeugter Futtermischung
im Monat 1 Kg reine Würmer gezüchtet. ( und dass noch auf Schaumstoffplatten ! )
Für die “Gesundheitsüberwachung” der Grindal wurde aber auf einen eigenen Kardiologen verzichtet.
Wenn sie gleiche Erfolge erreichen wollen oder möchten, müssen sie sich unbedingt an oben genannte Mischungswerte halten und in mindestens 12 Einliterbehälter auf Schaumstoffplatten züchten! Bereits dass zurückstellen eines Mischungsfaktors führt zum Misserfolg !
Meine Vorschlag: sie lassen besser alle Komponenten weg und folgen meiner Empfehlung. * Hier ist diese - meine Futterempfehlung !

Ein “Trockenflocken”- Substrat bester Qualität! Analysenwerte sind hier nicht erforderlich, sofort einsetzbar ! sie können auf eine einjährige Versuchsreihe verzichten ! gehen sie in einen “Supermarkt” und nehmen einfach ein Päckchen aus dem Regal !
und sie züchten dann eine “Bio” Qualität der Futtertiere !
wenn “Mann” dass aber gelesen hat, tut es richtig gut !
Was eigentlich nie bedacht wird ist die Tatsache, dass alle Zierfischfuttermittel, gleich von welchem Hersteller, als Grundsubstanz Getreidemehl verwenden.
Mit Lockmittel versehen, dann als gern genommene Nahrung den Zierfischfreunden empfohlen wird und von den Fischen, auf Grund der hervorragenden Lockmittel, auch angenommen werden.
Es ist also Schwachsinn, verschiedene Fischfuttersorten Als Futter für die Grindalzucht zu probieren.
Milupa BIO - Getreideflocken ist daher die ideale Futterempfehlung. “Glück Auf” Heinz Günter Stute

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