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Noch einige Tipps, die bei der Verfütterung der  Futtertiere, doch sinnvoll erscheinen !
Die Fütterung der Baumsteigerfrösche
( z. B.) mit frischgeschlüpften Grillen kann zu einem Problem im Terrarium werden! Ich kann aus meiner Erfahrung sagen, dass es nach geraumer Zeit nur so von Grillen im Terrarium “wimmeln” kann, da ein Grossteil der in das Terrarium geschütteten Grillen nicht gefressen wird sondern versteckt aufwächst. Erkannbar, wenn zum Beispiel der Bodenbelag ausgewechselt oder auch gereinigt wird.
Eine Lösung könnte so aussehen:
 Es sind nicht nur kleine Frösche die kleine Grillen mögen, auch adulte Tiere fressen die Babygrillen besonders gern ! (achten sie auf die gute Ernährung der Frösche ! )
P.S. Die Tiere freuen sich wirklich, wenn sie jeden Tag Futter bekommen !!
Das Rohr einer Vogeltränke kann als Futterautomat dienen, wie ich es über Jahre praktiziert habe. Eine Aufhängevorrichtung an das Rohr kleben, einen guten Futterplatz zum Aufhängen suchen und später zu den Fütterungszeiten das gefüllte Rohr mit einem Papierstreifen ausstatten und dann über der Futterstelle aufhängen. Die Tiere kennen nach kurzer Zeit die Fütterungszeiten und den Futterplatz ! wie auf dem Bild erkennbar !
Besonders kleine Kurzflügelgrillen sollten so verfüttert werden.
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Ein weiterer Tipp :
Betrifft: Springschwänze !
Betrifft die Verfütterung von Springschwänzen, die aus einer Granulatzucht stammen: Da es seit geraumer Zeit keine Farnplatten mehr gibt, wo aus / von diesen Platten die Springschwänze für die Fütterung abgeklopft wurden, ist die von mir hier beschriebene Methode die Ideallösung !
Da es auch wie bei der Grillenfütterung , ein Problem ist, die eingebrachten Springschwänze zusammen zu halten, ist das Ergebnis, dass die Tierchen sofort verschwinden und sich verstecken. Also auch hier nur ein Teil gefressen werden kann!
Die Ideal - Lösung :
Ich nehme als Beispiel die Versandbehälter meiner Springschwanz - Ansätze :
Der Inhalt eines zweiten Behälters wird, mit den Springschwänzen in den ersten umgefüllt. Also das Granulat reicht bis an die Oberkante des Behälters! Im Terrarium wird aber vorher eine Stelle ausgesucht, wo der Behälter in den Boden eingesetzt werden kann, (sogar muss!)
 Versandbehälter , mit Springschwänzen gefüllt, der aus einem weiteren Behälter bis zur Oberkante aufgefüllt wird ! Die Behältergrössen, sollte entsprechend der Anzahl der Frosche ausgewählt werden !
Nach dem “ Einpassen ”, möglichst waagerecht, wird der Behälter vorsichtig mit handwarmen Wasser aufgefüllt.
Dieses Auffüllen sollte umbedingt sehr, sehr langsam geschehen, um den Springschwänzen die Möglichkeit zu lassen sich in den oberen Bereich des Behälters zurückziehen zu können !!
Nach kurzer Zeit erscheinen die Springschwänze an der Oberfläche des Granulates. Dann sollte die Wasserzugabe gestoppt werden.
Die Frösche erkennen nach kurzer Zeit diese Futterstelle und werden diese dann ständig umlagern um die Springschwänze aufzunehmen. Das Futter wird auch von grösseren adulten Baumsteigerfröschen sehr gern angenommen !!
Der grosse Vorteil : Die Springschwänze verschwinden nicht im Terrarienboden sondern werden von den Fröschen nach dem Erscheinen an / auf der Oberfläche sofort aufgenommen.
Vermeiden sie aber die Wasserauffüllung bis an die Oberkante des Behälters. Wechseln sie den Behälter aus. Setzen einen “neuen” mit Springschwänzen ein und versuchen sie im 1. Behälter, durch Futterbeigabe für die Springschwänze, die Zucht im “Minniformat” fortzusetzen. ( auch das geht ! )
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Ein weiterer Tipp :
Betr.: Jap. Wasserflöhe , Moina 
Die Wasserpflege spielt bei der Haltung und Zucht der Moina eine sehr grosse Rolle. Um möglichst wenig Wasserflöhe beim Wasserwechsel zu verlieren, sollte die nachfolgend beschriebene Methode eingehalten werde: Füttern Sie die Zuchtbehälter gut an. Nach kurzer Zeit bildet sich die in der Zuchtanleitung bereit beschriebene Kahmhaut auf der Oberfläche. Diese wird mit einem passenden Stück Zeitung, dass auf die Oberfläche gelegt wird , abgezogen. Die Wasserflöhe sammeln sich anschliessend zu einem Schwarm unter der Lichtquelle. Erst dann sollte der Boden mit einem Schlauch ( ca 9mm Durchm. ) vorsichtig abgesogen werden. Die Hälfte des Wasserinhaltes kann bei einem Reinigungsvorgang so gewechselt werden. Es werden so sehr wenige Wasseflöhe mit abgesogen. Füllen Sie anschliessend den Zuchtbehälter wieder mit temperierten Frischwasser auf. Dieser Vorgang kann in Abständen von einigen Tagen wiederholt werden. Heinz - Günter Stute
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