kleine  Tipps !

 

  Noch einige Tipps, die bei der Verfütterung der
Futtertiere, doch sinnvoll erscheinen !
 

Die Fütterung der Baumsteigerfrösche

  ( z. B.) mit frischgeschlüpften Grillen kann zu einem Problem im
Terrarium werden! 
 Ich kann aus meiner Erfahrung sagen, dass es nach geraumer Zeit nur so von
Grillen im Terrarium “wimmeln” kann, da ein Grossteil der in das Terrarium geschütteten
 Grillen nicht gefressen wird sondern versteckt aufwächst. Erkannbar, wenn zum Beispiel
der Bodenbelag ausgewechselt oder auch gereinigt wird.

Eine Lösung könnte so aussehen:


 Es sind nicht nur kleine Frösche die kleine Grillen mögen, auch adulte
Tiere fressen die Babygrillen besonders gern !
(achten sie auf die gute Ernährung der Frösche ! )

P.S. Die Tiere freuen sich wirklich, wenn sie jeden Tag Futter bekommen !!

Das Rohr einer Vogeltränke kann als Futterautomat dienen, wie ich es
über Jahre praktiziert habe. Eine Aufhängevorrichtung an das Rohr
 kleben, einen guten Futterplatz zum Aufhängen suchen und später zu
den Fütterungszeiten das gefüllte Rohr mit einem Papierstreifen
ausstatten und dann über der Futterstelle  aufhängen. Die Tiere
kennen nach kurzer Zeit die Fütterungszeiten und den Futterplatz !
wie auf dem Bild erkennbar !

 

Besonders kleine Kurzflügelgrillen sollten so verfüttert werden.
 

**********************************************

       Ein weiterer Tipp :      

        
Betrifft:  Springschwänze !        

Betrifft die Verfütterung von Springschwänzen, die aus einer
Granulatzucht stammen:
Da es seit geraumer Zeit keine Farnplatten mehr gibt, wo  aus / von
diesen Platten die Springschwänze für die Fütterung abgeklopft wurden,
ist die von mir hier beschriebene Methode die Ideallösung !

Da es auch wie bei der Grillenfütterung , ein Problem ist, die
eingebrachten Springschwänze zusammen zu halten, ist das Ergebnis,
 dass die Tierchen sofort verschwinden und sich verstecken.
Also auch hier nur ein Teil gefressen werden kann!

 Die Ideal - Lösung :

Ich nehme als Beispiel die Versandbehälter meiner
Springschwanz - Ansätze :

Der Inhalt eines zweiten Behälters wird, mit den Springschwänzen in den ersten umgefüllt. 
Also das Granulat reicht bis an die Oberkante des Behälters!
Im Terrarium wird aber vorher eine Stelle ausgesucht, wo der Behälter in den Boden
 eingesetzt werden kann, (sogar muss!)

 
Versandbehälter , mit Springschwänzen gefüllt, der aus einem weiteren Behälter bis
 zur Oberkante aufgefüllt wird !
Die Behältergrössen, sollte entsprechend der Anzahl der Frosche ausgewählt werden !

Nach dem “ Einpassen ”, möglichst waagerecht, wird der Behälter
vorsichtig mit handwarmen Wasser aufgefüllt.

Dieses Auffüllen sollte umbedingt sehr, sehr langsam geschehen,
um den Springschwänzen die Möglichkeit zu lassen sich in den
oberen Bereich des Behälters zurückziehen zu können !!

Nach kurzer Zeit erscheinen die Springschwänze an der Oberfläche
des Granulates. Dann sollte die Wasserzugabe gestoppt werden.

Die Frösche erkennen nach kurzer Zeit diese Futterstelle und werden
diese  dann ständig umlagern um die Springschwänze aufzunehmen.
Das Futter wird auch von grösseren adulten Baumsteigerfröschen
sehr gern angenommen !!

Der grosse Vorteil : Die Springschwänze verschwinden nicht im Terrarienboden sondern
werden von den Fröschen nach dem Erscheinen an / auf der Oberfläche
sofort aufgenommen.

Vermeiden sie aber die Wasserauffüllung bis an
die Oberkante des Behälters.
Wechseln sie den Behälter aus. Setzen einen “neuen” mit Springschwänzen
ein und versuchen sie im 1. Behälter, durch Futterbeigabe für die Springschwänze,
 die Zucht im “Minniformat” fortzusetzen.
( auch das geht ! )

**********************************************

Ein weiterer Tipp :

   Betr.: Jap. Wasserflöhe , Moina

Die Wasserpflege spielt bei der Haltung und Zucht der Moina eine sehr grosse Rolle.
Um möglichst wenig Wasserflöhe beim Wasserwechsel
zu verlieren, sollte die nachfolgend beschriebene Methode
eingehalten  werde:
Füttern Sie die Zuchtbehälter gut an. Nach kurzer Zeit bildet sich die in der
Zuchtanleitung bereit beschriebene Kahmhaut auf der Oberfläche.
Diese wird mit einem passenden Stück Zeitung, dass auf die Oberfläche
gelegt wird , abgezogen.
Die Wasserflöhe sammeln sich anschliessend zu einem Schwarm unter
der Lichtquelle.
Erst dann sollte der Boden mit einem Schlauch ( ca 9mm Durchm. )
vorsichtig abgesogen werden. Die Hälfte des Wasserinhaltes kann bei
einem Reinigungsvorgang  so gewechselt werden. Es werden so sehr wenige
 Wasseflöhe  mit abgesogen.  Füllen Sie anschliessend den Zuchtbehälter
wieder mit temperierten Frischwasser auf.
Dieser Vorgang kann in Abständen von einigen Tagen wiederholt werden.
                                                                                                                         Heinz - Günter Stute

                                

 

[Willkommen] [Futtertierzuchtansätze] [Zuchtanleitungen zu den Zuchtansätzen] [kleine  Tipps !] [Impressum] [wir stellen uns vor !] [Versand  -  Informationen] [eine  Urlaubsempfehlung !!]