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E. und H.G. Stute, Theodor - Storm - Str. 14, 33719 BI - Heepen

  
Es ist eigentlich nicht erklärbar warum Futtertierzuchten wie z.B. Enchyträen, Grindal, Mikrowürmchen und besonders der “Jap”. Wasserfloh nicht als ideales leicht zu züchtendes Lebendfutter für Zierfische in der Fachliteratur angezeigt werden.
Für den Terrarianer sind es besonders Grillen und Fruchtfliegen, auch diese Insekten sind leicht zu züchtende Futtertiere die aber auch nicht mehr empfohlen werden ? Fachleute würden doch die bemängelten Angaben machen !
Die Lebendfutterempfehlungen beschränken sich auf Artemia, Mückenlarven, Rot- und Regenwürmer oder auch Wasserflöhe.
Nur wo bekommt “Mann” dieses Futter ? Artemia können gezüchtet werden. ( diese Hüpferlinge leben aber nur kurze Zeit im Süsswasser.)
Mückenlarven sind für kurze Zeit in einer Regentonne zu finden. ( wer hat heute noch eine Regentonne ? )
Wasserflöhe gibt es nur in der kalten Jahreszeit eventuell im Handel ! ( diese kommen aus Polen ! )
Ob Regenwürmer, nur ein Beispiel, für den Neonfisch ein ideales Futter ist, glaube ich nicht. ( wer sucht heute noch nach Regenwürmern ? )
Es sind alles lebende “Futterprodukte”, die mit der Zeit sehr viel Geld kosten !!
Auch dass immer noch empfohlene “Tümpeln”, ich meine das Fangen von Lebendfutter, wie Wasserflöhe oder Cyclops, in kleinen Teichen usw. wird immer schwieriger da es auch immer weniger Teiche gibt und es eigentlich auch nicht mehr erlaubt ist.
Es bleiben die in höchster Qualität beschriebenen Trockenfuttersorten. Die Dank der besonders wirkenden Lockmittel von allen Fischen “gern” aufgenommen werden ! ( diese Trockenfuttersorten sind aber auch sehr teuer ! )
die Grundsubstanz sind Getreideflocken! Gewandelt auf die menschliche Nahrung: wir müssten lebenslang nur Haferflocken essen !
Die farblichen Differenzen dieser Trockenfuttersorten beeindrucken den Fisch aber nicht. ( nur der “Dosenöffner” freut sich. )
Über die Anwendung dieser Futtersorten gibt es doch Zweifel, denn die Nutzung dient hauptsächlich der eigenen Bequemlichkeit und nicht dem Nahrungbedarf der Zierfische !
In der Natur gibt es keine “Ersatzfutter” sondern eine Vielzahl von Futtertieren die den Fischen “gut tuen”.
Denken sie mal darüber nach und beschäftigen sich mal mit der Einrichtung einer eigenen Futtertierzucht ! es würden z.B. die Zuchten von Grindalwürmern und “Jap” Wasserflöhen wirklich schon genügen !! ( für einen Aquarianer sollte es eigentlich selbstverständlich sein ! )
Glauben sie mir es lohnt sich !
auch hauptsächlich im Interesse der gepflegten Tiere. ( und natürlich auch mit Rücksicht auf den “Geldbeutel”.)
Meine Empfehlungen für die Pflege und Zucht von wertvollen Futtertieren der Vivaristik :
Klicken sie bitte die Seite der gewünschten Futtertierart an ! Die Kulturanleitungen beschreiben die Zuchten ausführlich mit allen Vor - und Nachteilen und lassen keine Fragen offen. ( ich habe teilweise bereits Antworten gegeben auf Fragen die noch nicht gestellt wurden !! )
Diese Tatsache erklärt auch die doch umfangreichen Beschreibungen der Informationen. Sie erhalten auch Zucht - Informationen über die ich bereits ab November 1983 in meiner Broschüre: “ So wird es gemacht! So bringt es Erfolg” ! berichtet habe.
Allerdings sollten sie eines beachten:
Zur Vorbereitung einer Zucht genügt es nicht den Zuchtbehälter mit Substrat und einen Ansatz von “Zuchttieren” zu besetzen, es muss dann doch noch einige Tage danach der Zuchtbehälter kontrolliert werden um sicher zu stellen ob die Zucht begonnen hat.
Wenn dieser Zeitpunkt erreicht wurde, genügt eine 2 bis 3 malige Kontrolle mit eventueller Fütterung in der Woche, es ist dann nur eine “Minutensache” die für die Versorgung nötig ist!
Wenn sie aber unter “Zeitmangel” leiden, lassen sie die Finger von solchen Vorhaben ! und suchen weiter in der “Fachliteratur” nach nach geeigneten Futtertieren ! “Glück Auf” E. und H.G. Stute

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