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müssen sie feststellen, dass die geschriebenen Zuchtempfehlungen doch sorgfältig ausgearbeitet und auch auf alle Einzelheiten einer Zucht eingegangen wurde. Es sind Erfahrungen die über Jahrzehnte gesammelt wurden.
Es steckt sehr viel Mühe und auch Arbeit darin, für manchen Leser nicht immer erkennbar und auch teilweise unverstanden. Aber so ist es fast auf allen Gebieten unserer Zeit.
Wenn es nicht so währe hätten “Alle” ein Konto in Liechtenstein und dass ist ja nicht im Sinne einer gesunden Volkswirtschaft.
Anmerkung hierzu: den Unternehmern erlässt man trotzdem Steuern und dem Kleinen Mann ( sprich den Proleten ) drückt man ab 1. Jan. 09 wieder eine neue Steuer auf Auge. diese nennt sich “Abgeltungssteuer” und wird rücksichtslos von den Sparkassen mit 25% von eventuellen Zinseinnahmen an das Finanzamt abgeführt ! diese Massnahme wird zur Zeit mit der Vergabe von neuen Steuernummern vorbereitet ! !! es sollte keiner sagen, dass wir nicht regiert werden !!
doch zurück: Um das Ganze etwas aufzulockern wurde auch hier und da meine Aufsätze durch Anmerkungen ergänzt, um die von mir empfohlende Handhabungen bei den Zuchten verständlicher zu machen.
Es sollte kein Problem sein diese Anmerkungen im Zusammenhang mit den Zuchtempfehlungen zu lesen.
es ist heute aber so: Die Zeiten der echten “Liebhaber” der Vivaristik ist aber vorbei !
Die Zuchtempfehlungen haben, wenn überhaupt, nur noch einen “unterhaltsamen” Wert.
Denn gezüchtet werden Futtertiere so gut wie gar nicht mehr. !
darum überrascht es mich immer wieder neue Rezepte für die Herstellung von Zuchtsubstraten zu lesen wenn ich durch Google “zappe” mit tollen Zutaten die alle geruchlos sind. Es wird gekocht und mit Malzextrakt, Obst und Hefe gearbeitet, die Zutaten Grammweise “abgewogen” eingerührt, alles geruchlos ! auch saugt Holzwolle keine Feuchtigkeit mehr an, alles Topp Empfehlungen, usw usw. Scheinbar ist es bis heute nicht verstanden worden worauf es bei der Herstellung von Zuchtsubstraten ankommt: Obst und Hefe gehören nicht dazu denn dann setzt in Kürze die Gärung und die Geruchsentwicklung ein.
eine gute Substratmischung muss schnell und einfach herzustellen sein. nach diesem Grundsatz habe ich meine Substrat - Empfehlungen beschrieben !
denn bedenke: Arbeit ist gleich Zeit mal Weg, Fazit: von Arbeit hält man heute nicht mehr viel und warum nicht: es fehlt einfach die Zeit, der Weg in den Keller ist viel zu weit !! ( diese Anmerkung bezieht sich ausschliesslich auf die Handhabungen von Futtertierzuchten. )
hoffe ich !
Ich habe aber eher den Eindruck, dass gar nicht gezüchtet sondern nur noch geschrieben wird !
“Mann” hat ja schliesslich eine Homepage !!
Der “Müll” der dort tlw. produziert wird ist tlw. haarsträubend! schauen sie sich bei “Google” mal um, dann müssen sie mir zustimmen.
Angefangen hat diese negative Entwicklung ab 1989 als wir unsere Brüder und Schwestern aus dem Osten wieder in die Arme nehmen konnten. hört sich komisch an, ist aber so ! * eine Leerzeile zum Nachdenken ! * Es wurde von Jahr zu Jahr weniger. Zuchtansätze wurden immer weniger gefragt.
Es begann die “Jagd” nach dem Geld !!
Es gab ja auch neue Mitbewerber auf diesem Gebiet. Aber der Einfluss der “Neuen” war gering. Heute gibt es diese Einsteiger auf dem Gebiet der Futtertierzuchten auch nicht mehr und wenn jemand Futtertierzuchtansätze anbietet, dann mit einer perfektem Pageaufmachung und Toppangeboten aber mit dem Hintergrund eines schwierigen Verkauf von Zuchtansätzen.
Dass hängt allein mit der Gleichgültigkeit und Interessenlosigkeit der Aquarienbetreiber zusammen, für diese ist die “Futtertierzucht” ein Fremdwort geworden ist, aber dafür wird der Ausbau der Anlage nach neusten Erkenntnissen der Technik gestaltet. Dass ist ja auch immer für jeden Besucher erkennbar, nur für die Fütterung steht dann eine Dose der teuersten Fischfuttersorten auf dem Becken.
Auch Hinweise, wie wichtig die natürliche Ernährung der Zierfische ist gibt es auch nicht mehr. Nicht einmal die Zeitschriften erläutern diese Themen. Denn die Redakteure sind Leute der “Neuen Generation” die eine Zeitschrift auf Hochglanz bringen können aber scheinbar die fachlichen Themengestaltung noch lernen müssen. Lesen sie meine Seite “Lebendfutter” hierzu.
Es wird auch in den Versammlungen der “Zierfischexperten” nicht über die Wichtigkeit einer guten Ernährung gesprochen. Experten haben wir genug, es fehlen aber die Fachleute !
Wer heute einen “trocknen Furz” abgeben kann ist Experte in Deutschland !
Wichtig und sehr interessant sind heute Expeditionsberichte von Teilnehmern einer solchen Expedition, zum Beispiel die Besichtigung einer Guppyzucht am Südpol oder auch der Besuch der Kaiserpinguine am Nordpol.
Ganz anders ist es bei den Terrarianern. Diese “Experten” brauchen für die von ihnen gepflegten Tiere Lebendfutter. Wenn auch hier nicht alle der gleichen Meinung sind denn es gibt auch hier Abweichungen über die Form der Fütterung. Ein Beispiel habe ich in meinem Aufsatz über Haltung von Pfeilgiftfröschen genannt.
Auch hier spielt aber die tlw. besondere Auffassung zur Haltung der Insassen eine Rolle und diese ist:
was bringen die Nachzuchten an Geld.
Ein Beispiel: ein mir bekannter Vivarist kaufte sich 2 Weisbandgarnele. Diese Tiere wurden in einem kleinen 8 Eck Aquarium ( ca 20 Ltr.) gehalten. Ich war überrascht, dass es auch noch Seewassertiere sein mussten die angeschafft wurden. ( es ist kein Witz : ein Krokodil gab es schon ! ) Die Antwort auf meine Frage nach der Pflege war: diese ist einfach, die Nachzuchten bringen aber 35.- € pro Stück ! Nur, es hat nie Nachzuchten gegeben da es nun wirklich eine besondere Schwierigkeit ist diese Garnelen zu züchten. Es gelingt so gut wie nie.
Das “Alles” kann und will ich auch nicht ändern. Ich habe nur darauf aufmerksam gemacht. Erfreulich ist, dass es doch noch wirklich ernsthafte Vivaristen gibt, die sich mit Sorgfalt um “ihre” Pfleglinge kümmern.
Für mich ist es gleich, ob gezüchtet wird oder nicht. Meine Futtertierzuchten mit Versand habe ich schon am 24. Dez. 2005 eingestellt. Ich pflege heute mein gut “florierendes” Seewasserbecken.
Auch stört es mich nicht wass an profillosen Zuchtbeschreibungen bei Google + Co zu lesen sind nur, wenn aber der Schwachsinn und Unwirklichkeit erkennbar wird, muss ich mich erklären und in meinen Zuchtaufsätzen einfügen.
Diese Auffassung, also meine, sollte “mann” verstehen. Wenn man 50 Jahre lang Futtertierzuchten betrieben hat,
es sich eigentlich finanziell überhaupt nicht gelohnt hat,
es haben einige versucht auch so etwas zu machen aber nach sehr kurzer Zeit “das Handtuch geworfen” . denn Zuchtansätze für 2,00 € abzugeben ist keine “Geschäft”, wenn “Mann” so etwas macht, kann er nicht rechnen !
auch noch ganz klein mit wenigen Ansätzen angefangen hat, sich alle Handhabungen der Zuchten selbst erarbeitet hat und bereit ist auch diese Erfahrungen in den Zuchtbeschreibungen zu erklären, sollte es nicht mit Kopfschütteln oder negativen Formulierungen bedacht werden, denn : dass hat “Uns” keiner Vorgemacht und dass wird “Uns” auch keiner Nachmachen !

E. und H.G. Stute im zarten Alter von ca 45 Jahren !
Wir bedanken uns besonders über die jahrzehntelange Treue vieler, vieler Vivaristen und wünschen Allen eine gute Zukunft mit der Pflege der Vivarientieren ! Bielefeld, den 24. Dezember 2005
E. und H.- G. Stute, Theodor - Storm - Str. 14, 33719 Bielefeld - Heepen


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