zum Nachdenken aufgelistet

“Woanders” gelesen und hier zum Nachdenken übernommen :
 
muss aber nicht gelesen werden !


Anmerkungen zur Zucht der Jap.Wasserflöhe:

Die Zucht läuft optimal, wenn sich die Flöhe die meiste Zeit an der Wasseroberfläche
aufhalten und somit ein Sauerstoffdefizit anzeigen.
Dieser Sauerstoffmangel ist für eine Massenzucht von Moina aber notwendig.
falsch !
Durch die ständige aber unbedingt nötige Trübung des Zuchtwassers
tritt ein Mangel an Sauerstoff ein.
Ich habe diese Zusammenhänge genau in meiner Zuchtanleitung beschrieben !
*
Durch die vielen anfallenden Häutungsrückstände ist ein Neuansatz  nach 14 Tagen,
max. 2 Monaten ( je nach Fütterungs- Intensität ) mit abgestandenem
 Leitungs- oder Aquarienwasser unabdingbar.
falsch !
Häutungsrückstände fallen überhaupt nicht an !
 Die kurze Lebenszeit dieser Flöhe erlaubt keine Weiterentwicklung durch Häutungen !
Die Flöhchen leben nur
für die Arterhaltung.
Denn nach ca 12 bis15 Tagen sterben diese Flöhe und entwickeln, wenn
die Pflege
“vorher” optimal war eine NEUE Flohgeneration !

Wie kann “Mann” auf max 2 Monate kommen ?
Nach dieser Zeit haben Flohzüchter die Zucht bereits Wochen vorher aufgegeben
weil es nicht geklappt hat !
*
Licht: Leuchtstofflampe, Tageslicht
Kleine Behälter nicht vor vollbesonnte Fenster stellen,
vor allem nicht im Sommer, da sich sonst das Wasser zu stark erwärmt.
falsch !
Für die Zucht ist es erforderlich immer für eine gleich bleibende
Beleuchtung zu sorgen da eine Schwarmbildung der Flöhe erforderlich ist.
Sonnenlicht vertreibt die Flöhchen von der Wasseroberfläche weil das Sonnenlicht zu hell ist.
 
Die “Bestrahlung” eines Zuchtbehälter auf der Fensterbank durch die Sonne ist eigentlich
nur eine “Minutensache”.
Wie
teilweise bekannt ist, wandert die Sonnen und “bestrahlt” einen Zuchtbehälter,
nehmen wir hier das vielbeschriebene Gurkenglas, wirklich nur kurz.
Erzeugt also keinen “Erwärmungs” Effekt.
  

*
hier ein weiterer Ausschnitte einer Anleitung die eigentlich nur “Schrott” ist !

Den Zuchtansatz Moina setze ich einfach in ein Gurken- oder Einmachglas, das ich vorher mit Leitungswasser gefüllt habe. Einen Filter oder eine Belüftung sollte man weglassen, das wird nicht benötigt. Gefüttert wird einfach mit Haferflocken, nicht viele nur pro Glas 3-5 Flocken. Manche füttern hier auch mit Trockenhefe. Davon halte ich jedoch nicht viel, da es hier mit der Dosierung  schwieriger ist. Wie gesagt, ich habe die beste Erfahrung mit Haferflocken  gemacht.
Mit der Zeit bekommt man ein Gefühl dafür, wieviel Haferflocken man benötigt.
Dieses “Gefühl” hätte sich auch bei einer Trockenhefe-Fütterung eingestellt ! “Mann” muss nur drauf kommen.
Nach spätestens einer Woche hat man in den Gläsern so viel Moina,  dass man eigentlich ständig davon füttern kann. Das Wasser in den Gläsern sollte dann gewechselt werden, wenn es langsam trübe wird und zu riechen anfängt.
Am besten tut man noch ein paar Schlammschnecken oder
ähnliche kleine Schnecken in die Behältnisse.

Die fressen nämlich auch von dem Futter und verhindern somit eine
schnelle Trübung des Wassers, es bleibt somit länger klar.

GeruchsentwicklungKeine
PflegeaufwandGering
*
oder auch
Ein dichter Besatz von Schlammschnecken oder amerikanischen Posthornschnecken 
ist fur eine
reibungslose Zucht unabdingbar
*
Wenig Sauerstoff soll gut sein? Ich dachte gerade deswegen soll man keine Pflanzen reingeben,
um nachts keinen Sauerstoff zu
verbraten


*
 auch hier ist die Unkenntnis der Zucht erkennbar !
Üblicherweise nach 2-3 Wochen stirbt die Population im Eimer ab. Man sieht schon an diesen Beschreibungen,
dass ich mit keinem Lebendfutter mehr Probleme hatte, als mit Moina.
Nach 3 Wochen ist der Zuchtstamm im Eimer abgestorben.
 Es ist aber der natürliche Tod der Wasserflöhe.
 Wenn der “Experte”
nur weiter 2 bis 3 Tag gewartet hätte,
würde die “Neue Generation” Wasserflöhe die Oberfläche besiedeln,
wenn die Zucht vorher fachgerecht betreut worden währe !

Es ist also nicht das Problem der Moina sondern allein die Unkenntnis des “Züchters”
An Problemen sind  aber immer die “Anderen” schuld.
 

Nachfolgende Sätze sind nur unsinnige “Schutzbehauptungen” !
Aufgrund des nicht geringen Aufwandes zur Erhaltung der  Zucht und des geringen Nährwertes
von japanischen Wasserflöhen ist es verständlich, dass dieses Lebendfutter
kaum an Zierfische in Deutschland  verfüttert wird.
Es ist eigentlich üblich, das Futtertierzuchten immer gepflegt werden müssen.
Ein Aufwand ist es also nicht sondern in den meisten Fällen eine wirkliche Notwendigkeit
 wenn “Mann” eine Zucht begonnen hat, sich auch darum zu kümmern !  


*
Mein Eindruck :
alles Schrott, es passt einfach nichts zusammen !

Für Christen ist das “Neue Testament” u. a. Glaubensgrundlage.

 Beim Vergleich aller Moina Zuchtberichte ist erkennbar :
 “Alle” haben den Ursprung bei “drak.de” 






Anmerkungen zur Zucht der flugunf. Fruchtfliegen :



Eine “Neue Substratmischung”

 “Woanders” gelesen und hier übernommen:
2 Teile Banane, 1 Teil Haferflocken das ganze in den Mixer. Danach eine
 Flasche Hefeweizen (Bier) und eine Schuss Essig dazu das ganze gut durchrühren.
Das  Zeug riecht nicht, kein Schimmel, und es geht wie
Sau.

“Sau”
ein neuer Begriff einer “erfolgreichen” Substratmischung !

wenn ich so etwas lese bedauere ich,
wo wir inzwischen in Deutschland angekommen sind !
*
“Woanders” gelesen und hier übernommen:


Interessant ist hier der Hinweis der Vermehrung !  aber bitte nicht “nachmachen” !!

Als Grundstock zur (Drosophila) Fruchtfliegenzucht braucht man:
Einen  Ansatz.
richtig !
Eine nicht zu geringe Menge Fruchtfliegen richtig !
Einige kleinere  Behälter (z.B. leere Yogurtbecher) diese Becher sind zu klein      nicht richtig !
Einen "Futterbrei"   richtig !
und
Darüberliegend ein "Füllmaterial" z. B. Holzwolle
oder
Stroh an dem die Fruchtfliegen ihre Eier ablegen.

Endlich mal “einer” der uns sagt wie sich Fruchtfliegen vermehren!
*



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